Es. Du böses gutes Wesen. Hast Flügel und kannst doch manchmal nicht fliegen …

Dieses eintauchen in die alte neue bekannte unbekannte Welt, Projekte, keines dem anderen gleich, kennenlernen so vieler tollen Menschen, was ist daraus geworden?

Habt ihr es gemerkt? Meinen letzten Blogbeitrag schrieb ich im Juni 2018, was ist denn eigentlich passiert seitdem? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur eins, es hat sich wieder eingeschlichen. Es.

Hättet ihr mich vor einem Jahr gefragt, „Wie geht es dir?“ hätte ich geantwortet, dass es mir fantastisch ginge und ich mir nichts Besseres vorstellen könne. Und jetzt hat mich das Jahr überrollt, einfach so, niedergewalzt und plattgemacht. Keine Zeit mehr für schöne Blog-Beiträge, keine Zeit mehr die Gedanken schweifen zu lassen. Keine Zeit mehr.

Wobei, Moment, warte! Zeit hatte ich mehr als genug: Ich bin 2018 über 500 km im Wald unterwegs gewesen. Eher 600, da ich nicht alles getrackt habe. So oft es ging, war ich draußen. Ich habe das Jahr mit all seinen Naturschönheiten ausgiebig genossen: die ersten Blüten im Frühjahr, die ersten heißen Tage, die ganze Opulenz, die in diesem Jahr an den Bäumen hing. Kirschen, Beeren, Holunderblüten,  dann Äpfel, Birnen, Quitten und Zwetschgen, am Schluß eine Unmenge an Walnüssen. So schön und so bereichernd für alle Sinne. Ich habe Gartenvögel beobachtet und Pflanzen beim Wachsen zugesehen. In den letzten 20 Jahren hatte ich in keinem Jahr mehr Zeit, mich mehr darin zu verlieren, wie in diesem Jahr. Und dennoch. Es. Es ist wieder da.

Nun sitz ich einigermaßen ratlos hier und frage mich, wie die Falle wieder zuschnappen konnte. Meine persönliche Falle. Der Köder dafür von mir selbst ausgelegt und vorbereitet. Dieser Moment bei dem ich nicht aufpasste und „Ja“ sagte, obwohl ich „Nein“ meinte. Wie meine Motivation verschwand und ich es nicht merkte. Und auch niemand anderes.

Wie ist das mit der intrinsischen Motivation? Wie hält man diese auf Trab? Was ist ihr Nährboden? Woran wächst sie? Woran geht sie ein? Diese Pflanze, deren Gärtner niemals alleine ist, niemals alleine entscheidet. Ein Teil von dir selbst, ein Teil von anderen … aber von wem, wann und wo?

Ist es den Zufall, dass ich ausgerechnet eine Biene als Sinnbild für das nutzte, was ich versuchte zu verstehen? Ich schrieb „ … das ist so ähnlich, wie eine Biene die nur eine Blumenart bestäubt und dann irgendwann in einem Blumenbeet unterwegs ist, in dem NUR noch die gleichen Blumen stehen …“. Sinnigerweise schrieb ich es an eine Biologin und wie soll es anders sein? Sie verstand. *

Damit ich wachsen kann, brauche ich die unterschiedlichsten Blumen. Ich nehme von Ihnen und sie geben mir etwas zurück: Verschiedene Düfte, Farben, Blütezeiten. Sie bereichern meine Sinne und ich kann mich täglich an ihrer Vielfalt erfreuen. Wichtig dabei alleine ist das geben UND das nehmen.   

Was mich umtreibt und was ich versuche zu verstehen, findet oft mit Worten den Weg, anfangs manchmal holperig, schwer verständlich, dann ist das Gedachte noch nicht vollständig ausgereift, dann braucht es einen zärtlichen Anstrich wie ihn auch ein Käselaib vom Senner erhält, damit er reift und Geschmack entwickelt. Egal ist dabei, ob es mich betrifft oder ein allgemeines Problem. Ich weiß, dass ich dabei manchmal sehr sonderbar anmute. Aber es ist mir wurscht. Zu oft hatte ich recht mit dem was ich zuerst spürte, dann dachte und schließlich sagte. Oft sah ich Dinge, die sonst niemand sah, oftmals waren sie es auch, die mich im Wald begleiteten und mir dort Gesellschaft leisteten. Und manchmal auch nachts wenn ich nicht schlafen konnte, saßen sie leise jammernd auf der Bettkante, mit großen Augen „siehst du mich jetzt endlich?“.

Und jetzt also für mich selbst. Vielleicht ist das der große Fortschritt den ich augenblicklich machte: etwas für mich selbst zu erkennen, in einer Phase in der es noch „grün“ ist und nicht „tiefrot“ wie es leider auch schon der Fall war.

Raus mit dir, tausch dich aus, suche dir diejenigen mit denen du teilen kannst, die verstehen, die gerne nehmen und geben, die dich beflügeln und inspirieren. Die auch zwischen den Zeilen lesen. Die den Mut haben mitzufliegen. Die deine Welt kennen, wenn nicht ganz, dann zumindest in Teilen.

Diejenigen, die wissen, woran ich wachsen kann und an was ich verzweifle. Woran ich scheitere. Was mir im Weg steht.

Es bleibt spannend und fühlt sich glücklicherweise alles schon wieder etwas leichter an. Schreiben ist ein besonderer Weg des loslassen, lernen und begreifen.

Wie entwickelt ihr euch weiter? Wo und wie holt ihr euch die Motivation, Inspiration? Schreibt mir doch und lasst mich teilhaben. Ich würde mich sehr freuen.

Herzliche Grüße,

Gabriele

PS: Ich holte mir übrigens unter anderem Inspiration und Unterstützung bei Sarah Schäfer von https://unvergleichlich-ich.de/ueber-mich/ und *Julia Meder, die ich hier ebenfalls gerne verlinke https://dreamfinder-coaching.de/ . Beide zusammen sind die Initiatorinnen von https://eigenstimmig.de/ und dokumentieren mit ihrer umfangreichen Podcast-Serie einfühlsam die unterschiedlichsten Lebenswege. Die beiden sind also quasi der „Guido Knopp“ in Bezug auf Biografien von Frauen. Mutmachend, authentisch und mitreißend.

 

Der Schachspieler

Hat jemand von euch den Film „Zeit der Kannibalen“ gesehen? Ein Kammerstück erster Klasse über Unternehmensberater und ihre skrupellose Art Business zu betreiben? Die sich gegenseitig ausstechen und niederknüppeln und dabei doch nur an ihren eigenen Schwächen zugrunde gehen?

Ich liebe diesen Film, da er die Menschen dahinter zeigt, schwächer wie den vermeintlich Schwächsten, die von ihnen verhöhnt, erniedrigt und ausbeutet werden. Und es gefällt mir auch, dass der Film NICHT gut ausgeht. Für sie. Die Peiniger. Das mag jetzt ja auch kein netter Zug von mir sein, aber ich erinnere mich noch an die leise Genugtuung die ich empfand, als ich das Ende des Filmes sah. Damals leckte ich gerade noch an meinen offenen Wunden.

Wie oft habt ihr schon erlebt, dass Menschen an ihren Aufgaben zerbrechen, oder daran wie mit ihnen umgegangen wird? Bestenfalls nimmt sie ihre Seele aus dem Zustand in dem sie sich befinden heraus, schlimmstenfalls endet es mit dem Tod. Ich habe das schon erlebt, einmal mit einem Projektleiter. Wir verabschiedeten uns noch ins Wochenende und montags darauf kam er nicht wieder. Ich denke oft an ihn, vor allem dann, wenn ich auf der Autobahn dort vorbeifahre, wo er begraben liegt. Er war ein freundlicher Mensch, aber stets gehetzt, seine Hände immer feucht, das Gesicht fahl. Er hatte zwei kleine Kinder.

Auch meine Seele hat sich eine Auszeit genommen, als gar nichts mehr ging und die Attacken meines damaligen Vorgesetzten in die nächste Runde gingen. Nachdem mir gedroht wurde ich würde angezeigt werden, wenn ich noch einmal das Wort mit dem großen M und den zwei niedlichen B in der Mitte benutzen würde. Das war mein Point of exit. Beziehungsweise der Tag, an dem meine Seele ausstieg. Ich sage heute: Zum Glück. Muss ich jetzt noch erwähnen, dass „er“ nach dem Gespräch pfeifend an meinem Büro vorbeilief?

Während der Zeit, als klar war das ich nicht mehr erwünscht bin, hat mein Mann mich unterstützt und getragen. Er hat die Nächte mit mir durchdiskutiert und gemeinsam mit mir Taktiken und Strategien ausgearbeitet. Nichts hat geholfen. Am Ende blieb nur noch Ratlosigkeit, Trauer und Wut über das, wie Menschen mit anderen Menschen umgehen. Ja, es ist nur irgendein Job und ja, klar, professionelle Distanz: so wichtig. Aber es füllt nun mal fast deinen ganzen Tag und durchschnittlich 250 Tage im Jahr aus. Netto ohne Urlaub. Und wer weiß, hätte man mir gleich ein großzügiges Angebot gemacht, vielleicht hätten wir gar nicht durchgemusst. Durch das.

Nichts ist mehr übrig von dir, wenn ein anderer Mensch dich in (d)einer Abteilung ins Abseits drängt. Du stehst plötzlich alleine da und fühlst dich falsch, falsch in allem was dein bisheriges Berufsleben ausgemacht hat. Du bist im falschen Film. Kollegen schleichen auf einmal an dir vorbei, hoffend das du sie nicht bemerkst, verlassen abends ohne Abschied das Büro. Andere ignorieren deine Anrufe. Du weißt sie sind da, hörst ihre Stimmen, gehen aber nicht ans Telefon. Es ruft ja „Niemand“ an. Du bist ein Nichts, du kannst nichts und deine Fehler häufen sich. Du stellst dich, deine Persönlichkeit und dein bisheriges Leben immer mehr in Frage. Du verstehst nicht warum und suchst den Fehler den du gemacht hast. Der Kloß im Herz und im Hals wird immer größer und es scheint fast so als ob du langsam daran ersticken wirst. Und du weißt, es gibt da jemand in deiner Nähe, der sich genau das erhofft und wünscht.

Schachzug für Schachzug zog „er“ nach jeder neuen Attacke eine neue Figur aus dem Ärmel und platzierte diese auf dem Spielfeld. Das er dieses Spiel perfekt beherrscht und ich nicht sein erster Gegner in diesem Spiel war, begriff ich erst spät, zu spät, viel zu spät.

Ich frage mich manchmal, wie ich reagiere, wenn ich ihm plötzlich gegenüberstehe. Vielleicht bedanke ich mich bei ihm. Freundlich lächelnd. Reiche ihm die Hand. Danke ihm dafür, dass er mir gezeigt hat, dass seine Welt da draußen anders ist, dass Unternehmen ab einer bestimmten Größenordnung und mit bestimmten Strukturen kein (Lebens)-Umfeld für mich sind und er recht damit hatte. Das er mich davon befreit hat jemals wieder den Wunsch zu haben in einem solchen zu Arbeiten. Das man dort nicht wachsen kann. Also ich nicht. Ich bedaure ihn dann vielleicht noch ein bißchen, daß er so ein schwacher Mensch ist und solche Spiele nötig hat. Anscheinend. Und ganz zum Schluß frage ich ihn, ob er vielleicht manchmal denkt, das möglicherweise das Ende seines Filmes auch anders als geplant verläuft?

Lange habe ich gebraucht um wieder bei mir anzukommen. Das ich diejenige bin, die Unternehmen weiterbringen kann. Das Menschen gerne mit mir zusammenarbeiten. Nicht alle, klar, aber ein paar sind schon dabei. Wieder wachsen zu dürfen und vor allem zu können. Selbst darüber zu entscheiden.

Es fühlt sich gut an.

Das Spiegelbild

Last Night I dreamed I went to Gimmeldingen again – the almond-trees bloomed and in the distance I recognized the winding streets with the beautiful houses.”

Was für ein poetischer Einstieg, gell meine Lieben? Als ich gestern die Straße aus Gimmeldingen herausfuhr, sprang dieser Satz (in Anlehnung an Schloß Manderly) in meinem Kopf und ließ mich nicht mehr los. War doch schon beim Abschied ein kleines Kernchen gesät: Der Wunsch die Straße in die andere Richtung zu fahren und wieder anzukommen.

Was nehme ich mit? Ich habe zwei wunderbare Tage mit wunderbaren Frauen verbracht. Nun sitze ich zuhause, bekomme mich gerade nicht wieder auf die Bahn und habe deswegen beschlossen nun einfach mal mit Schreiben anzufangen. Anlass für diesen Blog-Eintrag ist das Sommerfest und der Workshop-Tag der EIGENSTIMMIG Gründerinnen Julia und Sarah. Die beiden haben es geschafft, Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Lebensphasen zusammenzubringen. Auf eine fast schon bezaubernde, magische Art. Sehr toll beschrieben von Petra die unter „allerlei-themen“ blogt. Das kann man nicht besser beschreiben. Um zu verstehen was ich meine, schicke ich euch frohen Herzens zu Petra. Den Link zu ihrem Blog findet ihr am Ende des Textes.

Beim Frühstück entstanden, kurz mit Carina (auch sie blogt, auch auf ihre Seite verlinke ich am Ende) angerissen und jetzt nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen: die Arbeitslebensphasen in denen wir so stecken, bzw. die ich nun rückblickend auf meine 30 Jahre Berufsleben identifizieren kann. Wer war ich und wo stehe ich jetzt? Vielleicht sind es auch nur meine Phasen?

Vor kurzem traf ich die Lehrerin, die mich und meine Freundinnen während der Pupertät begleitete. Sie beschrieb mir, wie oft sie sich für uns einsetzte und Strafen abwendete, da unser Schulrektor mit uns nicht umgehen konnte. „Ihr hattet so oft recht mit dem was ihr eingefordert habt und es tat mir so leid mit anzusehen, dass ihr so leiden und gegen eine starre Haltung aus den 50er Jahren ankämpfen musstet.“. Wir waren Revoluzzer und wir haben uns gewehrt. Voller Trotz und Wut über die vielen Ungerechtigkeiten. Der Schulleiter verpasste uns das Label „Mädchen-Mafia“ und so kann ich voller Stolz von mir behaupten, Teil einer der ersten Mädchen-Gangs einer Kleinstadt gewesen zu sein.

Warum ist das wichtig? Wir waren 14/15/16 und haben aus voller Überzeugung gehandelt. Gegen schlechte Lehrer, ungerechte Noten und und und. Es ist mir aber wichtig, da auch heute noch dieser Trotz und diese Wut bei Ungerechtigkeit – ob sie nun mir oder jemanden anderem widerfährt – in mir ist und ich auch leider feststellen muss, dass sich in vielen Bereichen nichts geändert hat. Wir alle, haben diesen Trotz und das wir uns wehren müssen mit in den Berufsstart genommen. Es ist für mich die Phase „Fordernder Idealist“. Man möchte: Mitgestalten. Keine Ungerechtigkeiten (mehr) erdulden müssen. Die Umgebung verändern. Man holt sich: Blutige Nasen. Schlechte Arbeitszeugnisse. Genervte Kollegen. Man kämpft und hinterfragt. Zu Beginn viel und dann immer weniger.

Und irgendwann, still, leise und heimlich, schleicht er sich daher … der „akzeptierende Konformist“. Man beginnt sich einzurichten. Passt sich seiner Umgebung an. Fast wie ein Chamäleon. Versucht nicht aufzufallen. Ich erinnere mich noch als ich mich einst in einem Schaufenster spiegelte: Ich sah eine Frau, dunkles Kostüm, Pagenkopf, schwarze Lacktasche. Eine gut verdienende Bankerin auf dem Weg nach Hause. Oder zum angesagten Schickimicki- Italiener um die Ecke. Langweilig, auch ein bißchen traurig schaute mein Spiegelbild mich an. Es kam gerade vom Friseur, wo es für die leicht nach innen gedrehten glatten Haare und Spitzen schneiden 80 DM liegen lassen hatte. Das Spiegelbild rief mir zu: „BITTE HOL MICH HIER RAUS!“. Am nächsten Tag ließ ich mir die Haare kurz schneiden, kündigte den sicheren Job, sehr zum Entsetzen vieler (denn einen sicheren Job verlässt man nicht … niemals und Daimler schon zweimal nicht). Es war mir wurscht. Ich wollte mich wieder spüren.

Meine neue Umgebung gab mir wieder Luft zum Atmen. Sie stellte mir tolle, inspirierende Menschen an die Seite. Wir rockten die Projekte. Spannende Projekte. Das Internet war jung und noch unverdorben. Ich durfte vieles mitgestalten, habe Prozesse mit angestoßen, jüngere Kollegen geführt und gecoacht. Doch war er immer da, der Wunsch nach noch mehr. Wenn es spannende Positionen gab, schrie ich „Ich, ich, ich …“ (fingerschnipsend laut rufend auf mich aufmerksam machend – NICHT).  Und wurde nicht gesehen. Niemals. Oftmals gingen die Positionen an externe oder jüngere Kollegen(innen). Die manchmal auch sehr schnell daran scheiterten. Ein beleidigtes „das habe ich ja kommen sehen“ hat mir leider auch nicht geholfen. Ich konnte viel, keiner sah es. Und dann ist er auf einmal da: Der „frustrierte Generalist“. Wann immer jemand kommt und Wissen abruft, hüpft der „frustrierte Generalist“ wie ein kleiner Hund schwanzwedelnd um den Abfragenden herum und versucht an die Wurst zu kommen. Kurze Zeit später sieht man ihn dann aber leider wieder in seinem Körbchen liegen. Traurig darüber, dass der Leckerbissen an einen anderen ging. Und mit der Frustration verliert man alles: die Freude daran mitzugestalten, Ideen einzubringen, die Projekte zu rocken. Man will nicht mehr. Die Freudlosigkeit schleicht sich in all die Schubladen die dich als Persönlichkeit früher ausgemacht haben. So ähnlich wie Schimmel sich ins Brot frißt. Sie zerstört und mampft still und leise immer weiter und weiter und weiter. Viel bleibt am Ende nicht übrig.

Raus nur raus. Und nie wieder in eine dieser früheren Phasen stecken. Seit einem halben Jahr bin ich nun selbständig und bin es gerne. Das was am Ende übrig blieb ist zum Glück wie ein Hermanns-Teig aufgegangen und kann nun wieder geteilt werden. Und ich teile gerne. Mit jedem der es möchte. Immer. Willkommen in der Phase des „wiedererweckten Idealisten“. Es ist so als ob der Kreislauf sich schließt. Ich darf jetzt auch wieder trotzig sein. Ich muss nicht, wenn ich nicht mag. Kleine Kompromisse die man vielleicht ab und zu eingehen muss, bezahlt man sich mit anderen schönen Dingen zurück, wie bspw. einen Vormittag an einem solchen Text zu sitzen. Das ist phantastisch bombastisch und erfüllt mich mit tiefer Zufriedenheit.

So schnell können Dinge reifen und wachsen, wenn der Nährboden da ist und du die Lust und die Freiheit hast dich auf Dinge einzulassen. Ich fühle mich durch das Workshop-und Sommerfest Wochenende von eigenstimmig.de so reich beschenkt. Ich werde noch sehr lange davon haben.

Und ich freue mich darauf es zu teilen. Wann immer sich die Gelegenheit dazu ergibt. Erkennt ihr euch in einer Phase wieder? Teilt ihr eure Gedanken dazu mit mir?

 Es grüßt euch in tiefer Verbundenheit

 Gabriele

Linkliste

Hier geht es zur Website von eigenstimmig.de // hört euch bitte die Podcasts an!

http://eigenstimmig.de/

Und hier geht es zum Blog von Petra

http://www.allerlei-themen.de/eigenstimmig-workshopsommerfest-2017/

Und hier noch zum Blog von Carina

https://carinaschimmel.de/

Und hier geht es zum Blog von  der Freiraumfrau, die auch über Eigenstimmig-Sommerfest geschrieben hat

http://www.freiraumfrau.de/2017/07/das-wunderbare-eigenstimmig-netzwerkfest/

Und noch ein weiterer toller Text zum Eigenstimmig-Sommerfest von Julia Schönborn von karmajob

http://karmajob.de/2017/07/21/podcast-eigenstimmig-oder-ichbinnichtallein/